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Die neue Dimension
topologischer Systemtechnologie

Topologische Systemtechnologie

Topologische Systemtechnolgie ermöglicht die Bereitstellung von Bedingungen, unter denen eigenständige, selbstregulierende und intelligente Systeme erschaffen werden können.
 
Bereits die Schule der Pythagoreer versuchte unsere Welt mathematisch zu beschreiben.
Der Physiker Carlo Rubia erhiet 1984 einen Nobelpreis für die Findung einer Formel, welche Folgendes beschreibt:
1 Milliarde Einheiten Energie sind notwendig, um eine Einheit Materie zu bilden.
Streng genommen können alle Schöpfungen als mathematische Systeme beschrieben werden (Fraktale). Dabei spielen eigentlich grundsätzlich nur drei Größen die elementare Rolle: Raumgeometrie, energetisches Potential und Resonanzfähigkeit entscheiden über die Eigenschaften "eines Dinges".
Albert Einstein beschrieb 1920 ordnenden Kräfte als Fernkräfte und korrigierte seinen Irrtum von der Nichtexistens eines Äthers ("schwarzen Materie") .
   
 
 
 
Freudig war, vor vielen Jahren,
Eifrig so der Geist bestrebt,
Zu erforschen, zu erfahren,
Wie Natur im Schaffen lebt.
Und es ist das ewig Eine,
Das sich vielfach offenbart:
Klein das Große, groß das Kleine,
Alles nach der eignen Art;
Immer wechselnd, fest sich haltend,
Nah und fern und fern und nah,
So gestaltend, umgestaltend –
Zum Erstaunen bin ich da.
 
 
                                          Johann Wolfgang von Goethe
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